Gesprächsanfrage an die Stadt Weißenburg zum Thema „Radfahren in Weißenburg – fahrradfreundliche Stadt - mögliche Verbesserungen

Kornelia Goth - Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen - AsF

29. Oktober 2018

Teilnehmer: Schmidtlein A., Stadtverwaltung - Tiefbauamt Inge Pfitzinger-Miedl, Lissy Peccarero sowie Kornelia Goth im Rahmen AsF

Herr Schmidtlein zeigte uns ein im Jahr 2015 an den Stadtrat weitergeleitetes Konzept, das u.a. bereits vorhandene und künftig mögliche Lösungen beinhaltet. Zum von der SpD eingereichten Antrag, die Nürnberger Straße fahrradtauglich zu verbessern, erhielten wir positive Antwort. D.h., die bereits in der Jahnstraße neu angebrachten und von der Bevölkerung sehr positiv aufgenommenen Radstreifenmarkierungen könnten evtl. in absehbarer Zeit auch in der Nürnberger Straße zur Anwendung kommen. Wobei die Situation durch die Einfahrten Parkhaus und Lidl sowie die Bahnunterführung deutlich schwieriger ist. Mit Blick auf das neue Wohn- und Gewerbegebiet am Lehenswiesenweg dürfen wir auf die Lösungen gespannt sein.

Jahnstraße: Die Teilnehmer (siehe oben) stellten fest, dass keine Autos mehr entlang der Straße parken und der Verkehr sich deutlich verlangsamt hat.

Lt. Herrn Schmidtlein läuft Planung auch für die Berliner Straße. Somit wäre die Anbindung an die Nürnberger Straße gegeben.

Ziel ist es neuerdings, durch einheitliche Vorgehensweise die Autofahrer zu sensibilisieren, was unseres Erachtens sehr notwendig ist. Ein rücksichtsvolles Miteinander der Verkehrsteilnehmer ist zwingend.

Für Markierungsarbeiten an Radwegen ist ein Betrag von jährlich 5.000 Euro eingestellt.

Unsere Diskussionsbeiträge sind unter anderem:

  • Überleitung Radweg Niederhofener Straße in die Stadt

  • bessere Erreichbarkeit des Schulzentrums

  • Einfallstraße Augsburger Straße

  • Radweg Nürnberger Straße Richtung Altstadt durch die Fußgängerunterführung am Parkhaus

  • Radweg Weißenburg / Ellingen – schadhaft

  • Runden Tisch initiieren

  • Weiteres Vorgehen

  • …..

Herr Schmidtlein stellte fest, dass die Anfragen der AsF sich mit den Vorstellungen der Stadt/Tiefbauamt weitestgehend decken. Unserer Bitte, einen runden Tisch mit Schulen, Arbeitsgebern, Stadt und interessierten Bürgen etc. zu initiieren kann Herr Schmidtlein leider nichts abgewinnen.

Weiteres Vorgehen wird über den Ortsverein abgestimmt.

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